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Ausflug der Chorgemeinschaft Niedernhausen / Niederseelbach

Auf gehts ,zum fröhlichen Rheingau !
Information für Vereinsmitglieder, Freunde und Menschen die Gesang und Geselligkeit lieben.

ALLE BILDER UNTEN

E-Mail unter chor@deutschland.ms

Hier bekommen Sie weitere Informationen

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Der Reiseleiter Reinhold Hofmann mit Gattin,

. Vielen Dank für den tollen Tag.

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Vielen Dank auch an die Firma Roth, für den tollen Bus und auch ein Dankeschön an den Fahrer Harald, der beispielhaft den Bus gefahren hat. .

 

 

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Der Reiseplan
Sonntag der 3. August 2008

Abfahrt

Abfahrt 09:15 Uhr am Rathaus Niedernhausen                     

Abfahrt um 09:30 Uhr in Niederseelbach

Ankunft ca 10:30 Uhr (Fahrzeit mit dem Bus ca 1 Stunde)

Hier befinden wir uns nun in Espenschied im "Gasthaus zur Linde".Wo wir zu einem musikalischen Frühshoppen einkehrenAnkunft Espen.jpg (14213 Byte)

Die Espenschieder Benno Bastian und Alfred Schmidt, der bald 80 Jahre alt wird, spielen Klavier und Adolf Berg aus dem Nachbarort Welterod ist der Mann am Klavier, dem mancher sicherlich gern ein Bier spendieren möchte. Freie Getränke sind in der Tat, was den Musikern ihr Einsatz einbringt. Eine Gage zahlt die Wirtin nicht.

Lediglich die "Wutz Lisa", ein gut 40 Jahre altes Sparschwein, thront dazu auf der Tischplatte, um ein paar Geldspenden in ihrem Keramikbauch aufzunehmen. Der Spaß und die Freude am Singen Zum Wohl

Der Höhenluftkurort Espenschied liegt wie eine Sonnenterasse 450 Meter ü.M. in reizvoller, heilklimatisch günstiger Südhanglage im Naturpark Rheingau-Taunus. Der Rheingau zählt neben seiner international bekannten Wein- und Kulturlandschaft auch zur waldreichsten Region Hessens.
Eines der Wahrzeichen Espenschieds ist die barocke St. Nickolaus Kirche, die 1652 erbaut und 1749 erweitert wurde. Ihr Zwiebelturm ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen von Espenschied.
Der Ort Espenschied wurde erstmals 1187 durch den Erzbischof Konrad von Mainz in einem Ortsverzeichnis urkundlich erwähnt und ist somit älter als z.B. die Bundeshauptstadt Berlin.
Der in 800 Jahren gewachsene Kern des Dorfes bildet heute noch den Mittelpunkt des Lebens. Hier trifft man sich an lauen Spätsommerabenden und läßt den Tag bei interessanten Gesprächen und - vielleicht - einem guten Glas Wein ausklingen.
Den dörflich, familiären Charakter hat sich Espenschied bis heute bewahrt. Dies ist ein Garant für die schnelle Integration von Gästen in das dörfliche Geschehen.
Durch seine wunderschöne Lage, umgeben vom Taunuswald, aber dennoch nur 15 Kilometer vom Rhein entfernt, bietet sich Espenschied als ideales Urlaubs- und Naherholungsziel an. Neben den weltberühmten Sehenwürdigkeiten entlang des Rheins mit seinen Burgen und Ruinen laden der Wald und die gute Luft zu Wanderungen ein, auf denen auch Kinder auf Ihre Kosten kommen.

 

Zweites Ziel ist die "Zur Laukenmühle" im Wispertal. vielen bekannt durch die hervorragenden Forellen der Wisper

 

1866 hatte die herzoglich-nassauische Regierung den Bau einer Straße von Lorch nach Langenschwalbach (heute Bad Schwalbach ) geplant. Die Straße reichte erst nur bis nach Geroldstein, erschloss aber noch einen der schönsten Flecken des Wispertals, die "Laukenmühle". Dort boten sich dem Wanderer zu jener Zeit die spärlichen Trümmer einer kleinen Burg auf dem Felsen, an dem sich ein kleines Mühlchen anschloss. Von dem damals vorhandenen Wirtshaus hieß es, dass es alles biete, was man hier beanspruchen könne, ja selbst Frau Musica könne auf einem vorhandenen Flügel gehuldigt werden. Ein fein zubereitetes Mahl, zu Zeiten auch mit Krebsen und Forellen, fand vor mehr als hundert Jahren das Wohlgefallen des Wanderers.

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Nach dem Mittagsessen und ggf.Verdauungsspaziergang geht es weiter mit dem Bus zum historischen Freistaat Flaschenhals,(ja Sie haben richtig gelesen;doch mehr darüber erfahren Sie offiziel beim Ausflug.

 

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Und schon sind wir im weinseeligen Lorch am Rhein, wo ein Schiff der "Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG" die Mutigen und Willigen aus unseren Reihen aufnimmt, um Sie bis nach Rüdesheim mitzunehmen.

 

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In Rüdesheim wartet unser Bus mit den nicht Umgestiegenen auf die Schiffsfahrer und es geht gemeinsam zu unserer Schlussrast in die Gutsschänke " Krayersmühle" in Oestrich-Winkel.

Der Gutsausschank liegt einmalig schön gelegen, mitten in den Weinbergen von Winkel. Von unserer sonnenbeschienen, geschützen Terrasse haben Sie im Sommer einen herrlichen Blick auf Schloß Johannisberg.
Seit 10.06.2004 betreibt der gelernte Koch Reiner Kade mit seinem Team den Gutsauschank. Herr Kade hat seinen Beruf von der Pike auf gelernt, unter anderem im bekannten Hotel „Atlantik" in Hamburg, und hat die letzten fünf Jahre schon ein Lokal, die Gaststätte „Berghof" in Mainz, erfolgreich geleitet. Wir möchten Sie mit frischer deutscher Küche sowie ausgefallenen Gerichten verwöhnen. Dazu reichen wir ausschließlich die edlen Weine und Sekt des renommierten Weingutes Harald Krayer.Selbstverständlich können Sie unsere Räume auch für Feierlichkeiten aller Art bis 60 Personen nutzen. In unserer umfangreichen Buffet- oder Menümappe finden Sie sicherlich das für Sie passende Festmahl. Sprechen Sie uns an.

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 Der Gutsauschank ist ein modernes, aber gemütliches Gebäude, das vor acht Jahren neu erbaut wurde. Ursprünglich ist die Mühle am Winkeler „Bartholomaeus-Kopf in einem historischen Schreiben des Klosters Eberbach am 29. September 1690 bereits zum ersten Mal erwähnt. Damals mußten die Mühlenbetreiber etliche „Malter" Korn, Stroh, Obst und Nüsse an die Zisterzienser-Mönche abliefern. Historisch festgehalten wurde auch, daß der am 24. Februar 1802 geborene Michael Krayer die Mühle 1864 für seinen Sohn Karl erwarb. In der Krayers Mühle am Elsterbach wurden damals noch Walnußbäume bewirtschaftet und mit dem Mahlwerk Walnußöl geschlagen. Das historische Mahlwerk wurde aber schon in den dreißiger Jahren demontiert.

http://www.krayers-muehle.de

Wieder zu Hause Rückkunft in Niederseelbach und Niedernhausen ist für 22:00 Uhr geplant.
Schönes Wetter vorausgesetzt, wird es bestimmt ein sehr schöner Ausflug.
Für eventuelle Pleiten und Pannen verantwortlich zu machen:

Reinhold Hofmann, 2. Vorsitzender des MGV Niedernhausen

 

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