Nassauer Kreppelzeitung
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Wiesbadener
Tagblatt
Merkel wackelt im Sturm auf der Kappensitzung des SV
Niedernhausen
30.01.2012 - NIEDERNHAUSEN
(rik). Gut 400 Gäste begrüßte
Sitzungspräsident Wilhelm Schäfer zur Großen Kappensitzung des SV Niedernhausen in der
Autalhalle. Neben zahlreichen Tanz- und Gesangseinlagen sorgte dabei nicht zuletzt der
närrische Blick auf die Politik für Stimmung. In der Politik geht die Narretei
auch nach dem Aschermittwoch weiter. 365 Tage im Jahr, sagte einer, der es
eigentlich wissen müsste. Schließlich ist Prinz Peter I. vom Jubiläumsprinzenpaar des
Taunussteiner Carneval Vereins Die Gockel im bürgerlichen Leben
Generalsekretär der hessischen CDU. Auch anderen Rednern der Kappensitzung fiel so
einiges in der Politik des vergangenen Jahrses auf, was sich für einen Vortrag in der
Bütt eignete.
Wohin die Reise bei der Abschiedstour von Protokoller Volker Kaiser
ging, stand fest: In Deutschlands neues Bundesland, denn uns gehört jetzt
Griechenland. Dort habe man sich in der Vergangenheit gründlich verrechnet: Beim
Traum vom Leben erster Klass, vergaß man den Pythagoras, verdeutlichte er und
machte auch klar, wohin das führt: Herab gestuft die Bonität, von gut zu geht noch
bis zu spät.
Ganz großes Kino auch vom politischen Personal: Nicht umsonst sei
der Oskar im vergangenen Jahr an Sahra Wagenknecht gegangen. Helmut Kohl habe für sein
Lebenswerk in Das große Vergessen einen Bambi verdient und Angela Merkel
werde auch in diesem Jahr in der Fortsetzung von Wackeln im Sturm zu erleben
sein. Bei der Realisierung des Films Röslers Liste habe Star-Regisseur Steven
Spielberg hingegen große Probleme Zeitzeugen aufzutreiben, weil es nur noch elf
FDP-Wähler gebe.
Akustische Monsterwellen und ein Schall-Tsunami
In den höchsten Tönen ging es auch beim Vortrag von Timo Rieth um
die Politik, denn mit gesanglicher Unterstützung von seiner Partnerin wird diese in die
Welt der Oper versetzt. Ganz um Niedernhausen drehte sich dagegen der Vortrag von Martin
Kunst, der aufzeigte, wie sehr man in den verschiedenen Ortsteilen von Lä rm geplagt
wird. Während in Niederseelbach die Lärmschutzwand nix tauge, gehe vom Kerbeplatz in
Königshofen eine akustische Monsterwelle, ein wahrer Schall-Tsunami aus und in
Oberjosbach sei man dem Himmel zu nah und leide deshalb unter Fluglärm. Fraglich sei, ob
man in so einem dicht besiedelten Gebiet überhaupt einen Flughafen brauche. Geld könne
man auch anders erwirtschaften: Bürgermeister Döring hat es in seinem
Niedernhausener Modell vorgemacht. Man braucht keine Gewerbesteuer, man kann auch einfach
die Gebühren erhöhen, konstatiert der Lärmgeplagte.
Auch Optisch wurde viel geboten. Dafür sorgte vor allem der
Gusbacher Carneval Club mit seinen Tanzgruppen. Die Twisters verzauberten mit
einem Schwarzlichtspektakel, die Roten Tatongkas begeisterten mit ihrer RocknRoll-Einlage
und die Solaris schickten das Publikum mit ihrem Showtanz auf Weltreise.
Dass man auch mit wenig Bewegung viel bewegen kann, bewies das
Männerballett des SV Niedernhausen. In Stiefeln und Unterhosen interpretierten sie den
Schlager Die Glocken von Rom, wobei sie mit Hilfe von Suppenkellen und
Bratpfannen perkussive Elemente einfügten. Wieder einmal gelang es ihnen, trotz
namhafter Konkurrenz etwa durch den Nauroder Chor Kekos oder den Begge
Peder, für einen ganz besonderen Sitzungs-Höhepunkt zu sorgen.
Nauerder Gins
punkten bei ihrer Fremdensitzung mit zahlreichen Premieren
30.01.2012 02:00 Uhr - NAUROD
Von Sina Schreiner
FREMDENSITZUNG Nauerder Gins punkten mit
zahlreichen Premieren
Einen Abend voller Premieren versprach der Sitzungspräsident der
Nauerder Gins, Hermann Preißig, zur großen Fremdensitzung am Samstagabend in
der Kellerskopfhalle. Und er hielt Wort. Schon der lautstarke Auftakt mit den
Räubers, Wiesbadens erste und einzige Guggemusiker, war eine Premiere und der
Beginn für fünf Stunden Frohsinn, Heiterkeit und Narretei.
Die nächste Premiere folgte sogleich. Mit Tamara Dinges hat die
Nauerder Gins seit vielen Jahren wieder ein Tanzmariechen aus den eigenen
Reihen. Ein Jahr lang trainierte die 18-Jährige für ihren Auftritt und löste damit die
erste Rakete des Abends aus. Vielleicht wirbelt auch eines der Mini-Ginsjer in
ein paar Jahren als Tanzmariechen über die Bühne. Die Begeisterung des Publikums ist den
kleinen Nachwuchs-Tänzerinnen der Nauerder Gins aber schon sicher.
Als Redner klagte de Dolle vom Freudebersch, Thomas
Schreiner, der Narrenscharr sein Leid vom Nusseckchen. Der Pleitegrieche
Konkursious Pleiteopolous, Stefan Fink, ist zwar finanziell klamm, aber
ansonsten bester Laune: Sonne, Ouzo, nur kein Bluff - wir sind pleite, doch gut
druff. Ihre körperliche Form sucht die Zumba-Fitnesstrainerin Stefan
Orf noch. Mit amüsanten Tanzeinlagen testete er die Fitness des Publikums.
Ladies Night
Die Garde- und Showtanzgruppe der Nauerder Gins ist
dagegen topfit. Nach einem klassischen Gardetanz luden sie bei ihrem zweiten Auftritt
stimmungsgeladen zur Ladies Night ein. Für gute Stimmung sorgte auch
der Auftritt der Süßgespritzten der TG Naurod mit ihrer Hommage an das
Radio. Eine weitere Premiere feierten die Showdamen des Männerballetts der
Auringer Springböcke.
An Prominenz mangelte es ebenfalls nicht. Das Wiesbadener
Kinderprinzenpaar, Joshua I. und Janina I., grüßte gemeinsam mit ihrem erwachsenen
Pendant Georg I. und Xenia I., begleitet von ihrem Hofstaat. Der Vorsitzende der Dacho,
Werner Mühling, dankte Orts- und Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel für dessen
Einsatz für die Fastnacht. Den Titel Närrischer Ratsherr durfte Richard
Meyer für sein Engagement bei den Nauerder Gins entgegennehmen.
Besonders die musikalischen Auftritte begeisterten die Nauroder an
diesem Abend. Ob die Männer-WG der Diltheyschule mit ihrer mehrsprachigen
Liebeserklärung oder die Kellerskopfsänger Kekos mit
Stimmungsliedern und Diät-Tipps - das Publikum klatschte, schunkelte und sang mit.
So auch beim abschließenden Programmpunkt, den Auringer Buben, die
trotz nachbarschaftlicher Neckereien zugeben: Wir kommen sehr gerne nach
Naurod.

70 ? Nie im Leben der ist doch erst 50 geworden !.So sagen es viele Leute die Fritz
Ruzicka kennen. Der immer fröhliche und begeisterte Musikleiter des Männerchors
Naurod und den KeKoS sowie in vielen anderen Musiksparten bekannte Musiker und Pädagoge
feierte mit seinen fast 90 Musikern in Wiesbaden Frauenstein seinen 70.Geburtstag. So
waren auch das Wiesbadener Swingorchester, ,Mandolinen, und Chöre an Ort und Stelle. Mach
weiter so Fritz.
Garant für Leib und Seele
Auszug aus dem
"Wiesbadener Tagblatt"

01.03.2011 - KOSTHEIM
Von Norbert Fluhr
METZELSUPP Gesangsverein Harmonie schafft gute Grundlage
für genüssliches Spektakel
Schon die Altvorderen wussten eine kräftige Grundlage
für eine Fastnachtssitzung zu schätzen. Die karnevalistische Metzelsupp hat
beim Gesangverein Harmonie schon Tradition. 60 Jahre Metzelsupp - ein Garant
für Leib und Seele, denn die Sau is do - unn es lebt die Sau.
Nach dem begeisterten Auftritt der Kasteler Undercover
Brass-Band führte Sitzungspräsident Franz Vogler durch ein genüssliches
Narrenspektakel, bei dem sich auch hochkarätige Vertreter links und rechts des Rheins ein
Stelldichein gaben. Peter Toporski nahm sich in seinem Jahresrückblick nicht nur der
Naturkatastrophen und Kriegsschauplätze an. Der Protokoller fokussierte den
Regierungsstau in der schwarz-gelben Koalition und persiflierte die
Nullbock-Mannschaftsriege der CDU, die sich im vergangenen Jahr aus der
politischen Verantwortung entzogen hatte.
Mit atemberaubenden Hebefiguren beeindruckte das charmante Ballett
Fuego mit einem feurigen Zigeunertanz. Begeisterung löste auch der
Karnevalstanz der unter der Leitung von Bettina Stauder stehenden Formation im
zweiten Teil aus. Der Heidenroder Kevin Raupach klagte als Jüngling in der
Pubertät über das Geschnadder seines Vaters und hatte gleich seine
Gitarre mitgebracht, um auch seiner Mutter e Liedche zu singe. In köstlichen
Versen kriegen die Eltern dabei ihr Fett weg, denn beide sin Schlooftablette.
Weicheier und Westernhelden
Er steht zwar in den besten Jahren, aber als Weichei
bleibt er immer noch unter der Fuchtel seiner Ehefrau und der Schwiegermutter: Michael
Müller entlockte auch in dieser Kampagne dem Auditorium manche Freudentränen. Wenn drei
Westernhelden auf der Flucht sind, sind die Ginsheimer Altrheinstromer nicht
weit. Zu schön war die Zeit in der Prärie, als dass man sie nicht auf der
närrischen Rostra darstellen könnte. Angst vor den Bleichgesichtern brauchte
das Trio nicht zu haben, denn hier in Meenz sin mir zuhaus. Ihren Heimvorteil
konnte das Stimmbändchen der Harmonie ausgiebig feiern.
Als Gipfelstürmer wusste die unter der Leitung von
Bardo Frosch stehende Formation musikalisch und choreografisch schwindelfrei durch die
Bergwelt zu wandern. Sie sind die schönste Boy-Group von Kostheim. In
neue Höscher und Hemdcher hat sich das Gesangsquarett Kostem Hamonists
gewandet, um ihre Fans zu begeistern. Die Gesangsbarden entlocken manche Lachsalven,
insbesondere, wenn sie eine kesse Sohle aufs Parkett legen. Auf Kostheimer Englisch zeigen
sie sich selbstbewusst: We can danze wie Fred Astaire.
Papst könnte schwarz-gelbe Ehe annullieren
Dem politisch-literarischen Genre hat sich der KCK-Aktive Bardo
Frosch in seiner Rolle als Zeitungsreporter verschrieben. In seiner
Fastnachts-Reportage fehlten weder Seitenhiebe auf die Verlängerung der Laufzeiten der
Kernkraftwerke noch pointierte Verbalattacken auf die klerikalen Kindesmissbrauchfälle.
Sehnlichst wünschte sich Frosch den Besuch von Papst Benedikt nach Mainz herbei. Der
Heilige Vater könne dann die schwarz-gelbe Ehe annullieren, bevor die
Bevölkerung dank des Gesundheitsministers an de Krücke gehe muss.
Die getanzte Fastnacht verkörperte das Ginsheimer Männerballett
Set-Up bravourös, auch wenn die Freude des Auditoriums etwas getrübt wurde.
Nach elf Jahren sagt das beliebte Sextett der närrischen Rostra Ade. Das Thema Mainz
gegen Köln hatten die Kellerkopfsingers (Kommentar: Na gut
wir nennen uns KekoS " Kellerskopf Sänger") in ihrem
Gesangsrepertoire genau so begeistert umsetzen können wie Jens Baumgärtner in seinem
Kokolores-Beitrag als Apotheker.
Jubel brandete dem Pälzer Ramon Chormann schon beim
Betreten der närrischen Rostra entgegen. Der Schnuudemacher brachte mit
seinen skurrilen Betrachtungen über Zuchthäuslers Annemarie die Gut
Stubb zum Toben. Eine pikante Metzelsuppe, die bedauerlicherweise durch zeitweilige
technische Störungen gestört wurde.
Auszug aus dem
Höchster Kreisblatt
Narren im Wilden Westen
Hattersheim. «Mit Highnoon und
HaHei ist der HCC im Wilden Westen dabei» unter diesem Motto startet am heutigen
Samstag um 19.11 Uhr die Sitzung des Hattersheimer Carneval Clubs in der Stadthalle. In
der in einen Western-Saloon verwandelten Stadthalle kommen unter anderem der «Eger
Schorsch» bekannt aus der Hessischen Fernsehfastnacht und die Gesangsgruppe
Kekos auf die Bühne. Die Veranstaltung ist fast ausverkauft, es gibt aber noch Restkarten
an der Abendkasse. hk (hk)
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Mit Highnoon und HaHei ist der HCC im Wilden Westen dabei
( 2011)
Wieder einmal gelang es dem Sitzungspräsidenten Ralf Meik eine
gelungene Karnevalssitzung in Hattersheim in der ausverkauften Stadthalle zu
präsentieren.Höhepunkte wie Eger Schosch und die KEKOS waren in der Stadthalle beim
Motto:«Mit Highnoon und HaHei ist der HCC im Wilden Westen dabei». Die wunderschön
dekorierte Bühne und die Narhalla, luden schon beim Eintritt zur guten Stimmung ein. Wir
empfehlen allen Lesern der Nassauer Kreppelzeitung sich dort die Sitzung für 2012 schon
vorzumerken. Die spritzige Version des gut zusammengestellten Programms ist eine Wohltat
für die Lachmuskeln. http://www.hattersheimer-carnevalclub.de
Bildquelle : HCC Hattersheim
Niedernhausener
Anzeiger
Ausgabe 7- 18.Februar 2011

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Mit Schlagstock und Konfetti
Wiesbadener Kurier
14.02.2011 - NIEDERNHAUSEN
Von Christine Dressler
FASTNACHT Bewaffnetes Herrenballett stürmt Kappensitzung des SV
Niedernhausen
Ausgelassen feiern die 594 Besucher bei der ausverkauften
Kappensitzung des Sportvereins (SV) in der Autalhalle. Heide, deine Welt sind die
Berge erklingt, doch dann eilt ein Polizist zur Bühne und ruft: Musik aus!
Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit: Das ist eine Razzia. Schlagartig ist es totenstill
im Saal. Alle Ausgänge seien umstellt, erklärt der Polizist, fordert dazu auf, Ruhe zu
bewahren, die Ausweise bereitzuhalten und zu Ihrer Sicherheit meine Anordnungen
strikt zu befolgen.
Gäste bunt verkleidet
Die Hände hoch!, schreit der Uniformierte. Keiner wagt es, sich zu
widersetzen. Doch mit den nächsten Befehlen schlägt die Stimmung komplett um:
Klatschen! Mit dem rechten Fuß auf den Boden stampfen! Sogar die zig Helfer
des Niedernhausener Sportvereins vergessen, sich um die Gäste zu kümmern und jubeln mit
dem Publikum um die Wette, als elf Kollegen des vermeintlichen Polizisten mit
Schlagstöcken bewaffnet einmarschieren und einen ebenso martialischen wie erotischen Tanz
auf die Bühne legen.
So viel Widerhall wie das Herrenballett des CC Framersheim fanden alle 20 Auftritte bei
der 31. Kappensitzung in der Halle, die mehr als 1000 Luftballons über den bunt
verkleideten Gästen schmückten.
Nach 22 Jahren unter der Regie des Gesangvereins hat 2003 der SV die Veranstaltung
übernommen. Unterstützt wird er vom Elferrat Niedernhausen und dem Gusbacher Carneval
Club (GCC). Die Kooperation reicht bis zum Elferrat, in dem ebenfalls Niederjosbacher
vertreten sind. Erst zum Geheimtipp und dann zum Erfolg, der inzwischen Gäste aus der
ganzen Region anlockt, mauserte sich die lange unter rückläufigen Besucherzahlen
leidende Sitzung aber erst seit 2005, als Wilhelm Schäfer Sitzungspräsident wurde und
sich um die Auftritte kümmerte.
Mit der Ankündigung: Ich habe ein gutes Programm für Sie zusammengestellt, es
wird die Lachmuskeln strapazieren, versprach Schäfer nicht zu viel. Selbst
Vorträge endeten in Zugaberufen. Mit ihren Berichten als Schankmädchen und über die
weiblichen Problemzonen brachte Monika Schmidt, die Tochter des SV-Vorsitzenden Harald
Schmidt, die Halle zum Lachen. In der Bütt brillierten auch andere Niedernhausener wie
Geschäftsmann Dieter Drabick, der als Gaukler auftrat, oder das Duo Martin Kunst und Max
Stähler.
Externe Redner wie Horst Radelli von den Mombacher Bonebeitel, Protokoller Volker
Kaiser vom CC Wiesbaden und der Taunussteiner Begge Peder zogen Prominente und Politiker
durch den Kakao. Die Themen reichten von der Fußball-WM bis zum Atomausstieg.
Bevor die rund 20 Nauroder Kekos den Saal zum Schluss singend
aufmischten, setzten weitere Gäste und vor allem der GCC unterschiedlichste
Höhepunkte. Da gab es eine Playbackshow und ein Licht-Tanz-Spektakel. Für viel Spaß
sorgte auch die Degradierung des Fastnachtskönigs (Bürgermeister Günter
Döring im Hermelinmantel mit Zepter) durch GCC-Chef Heinz Seebold.
Viel beklatschte Garden
Die Mädchen und jungen Frauen der 13- bis 16-jährigen Delphine und der ab
16 Jahre alten Roten Tatongas beeindruckten nicht nur mit Polkas, sondern auch
in Showtänzen, zum Beispiel als Schotten. Das Publikum klatschte während der kompletten
Auftritte beider GCC-Garden mit.

Mitgemacht und Mitgelacht Frankfurt am Main. Hessischer Rundfunk 11.Februar 2011
In der Sendung (Aufzeichnung für
28.Februar 2011) wurde Ferdy Siemon von den KeKoS zu einer Rolle wieder engagiert. Dieses
mal mußte er mit Thomas Neger und Margit Sponheimer das Kind der Beiden präsentieren.
Der beleidigte Blick, da er keinen Schnuller bekam wurde zum Brüller des Puplikums.
Margit Sponheimer zog das Baby mit einem Seil auf die Bühne, und in diesem Moment mußte
der hessische Ministerpräsident mit seinen Tischnachbarn laut lachen, da diese
Figur nicht erwartet wurde. Bis er seinen Nuddel bekam war er zu tiefst beleidigt.
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Süßer Hasenalarm
14.02.2011 - NAUROD
Von Birgitta Lamparth
NAUERDER GINS Große Fremdensitzung in der Kellerskopfhalle - mit
allen Generationen
Häschenalarm in Naurod: Wer bei der großen
Fremdensitzung der Nauerder Gins in der vollen Kellerskopfhalle die süßen
Minis bei ihrem hoppeligen Debüt erlebt hat, den brauchen hier keine
Nachwuchssorgen für den Karneval zu plagen. Zum ersten Mal auf der Bühne und gleich ein
super Erfolg!
Von diesen kleinsten Mitwirkenden bis zu den gestandenen Sängern
der Kekos (Kellers-kopfsängern), die aus vollen Kehlen Ramba-Zamba machten -
die Nauerder Fassenacht schließt alle Generationen mit ein. Und dabei hat sie
bemerkenswert viele Eigengewächse: Vom gelenkigen Tanzmariechen Daniela Lainka, über die
tolle Garde- und Showtanzgruppe unter Leitung von Nikki Strahl-Milz bis hin zu den diesmal
besonders phantasievoll kostümierten Süßgespritzten der TG Naurod (Leitung:
Andrea Tepper), um nur einige zu nennen. Sie und viele Gäste in der Bütt und auf der
Bühne haben unter der Leitung von Sitzungspräsident Herrmann Preißig (dessen launige
Kommentare leider mitunter der Akustik zum Opfer fielen) wieder dazu beigetragen, in der
Fremdensitzung mit einer Mischung aus Kokolores und Komik, Schunkelliedern und Schlagern
die Narhalla aufzumischen.
Das erste Uiuiuiuiauauau des Abends erntete
Handkäs-König Stefan Fink. Der Sitzungspräsident von Kolping Zentral
servierte seine Spezialität in Varianten, auch á la Westerwelle, schön garniert,
auf alle Fälle warm serviert. Sorgen des Mannes um die 50 plagen dagegen Jo Mauer:
Er liegt schon mal beim Bestatter Probe und singt mit seinem Rollator: Wir zwei
fahren irgendwo hin. Mauer wurde ganz kurzfristig engagiert: Er wusste um 16
Uhr noch nicht, dass er heute hier sein würde, so Sitzungspräsident Herrmann
Preißig, der übrigens für 25 Jahre Verdienste um die Fassenacht die goldene
Dacho-Ehrennadel vom Dacho-Vorsitzenden Werner Mühling entgegennehmen konnte. Der war
eigens dazu in die Hölle des Wahnsinns nach Naurod gekommen. Mitgebracht
hatte er das Wiesbadener Kinderprinzenpaar Moritz I. und ihre Lieblichkeit Julia III. -
schon ganz Fastnachtsprofis bei ihrer Ansprache.
Auch De Pälzer Ramon Chormann ist in Naurod ein gern
gesehenener Gast: Natürlich wieder mit seinen Geschichten von Zuchthäuslers
Annemarie. Die sagt zu ihrem Mann: Jetzt sind wir 25 Jahre verheiratet. Ist
das nit schee? Ja, sagt er: Das ist nit schee.
De Dolle vom Freudebersch, alias Thomas Schreiner,
sah das ähnlich und betete: Lieber Gott, meine Frau ist sehr schön, aber wenn Du
sie lieber hast, Dein Wille geschehe. Stefan Orf drehte den Spieß um, wurde gleich
Frau und kam als mächtige Domina - dieser Hüftschwung beim Tabledance!
Da mussten sich die anderen Tanzgarden schon mächtig ins Zeug
legen, um mithalten zu können. Mit dabei auch die Playbackspezialisten der
Schobbedäncer und die MusikShow-Gruppe des WCV. Die Konfettis
boten wieder tolle Stimmen und neue Texte zu bekannten Schlagern. Die steuerten zum
Mitsingen vor allem wieder die Auringer Buben bei - Stimmungskanonen reinsten
Wassers. Überhaupt: Wie schreibt schon Ortsvorsteher Wolfgang Nickel in seinem Grußwort?
Die Gins met ihre Fassnachtsposse derft ihr euch nit entgehe losse. Jawoll!

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Freies unabhängiges Informationsblatt der KEKOS
Hattersheimer Stadt Anzeiger

Donnerstag 4.Februar 2010
Pfeffer im
Narrendschungel - Der HCC führte seine Gäste von der Schneedecke in die Tropen
Hattersheim (idl) 4.Februar 2010-
Zum ersten mal mit von der Partie und
gleich ein Volltreffer:
Die Gesangsgruppe "KEKOS" aus Naurod. Die
Herren unter der musukalischen Leitung von Fritz Ruzicka luden zu einem Sängerwettstreit
zwischen den Hochburgen Mainz und Köln ein. Die Kölner und die Mainzer die hatten einen
Streit, wer wohl am besten singe zur schönen Fastnachtzeit.". Nun,das gesungene
"Kräftemessen" endete unentschieden. Einen Gewinner aber gab`s trotzde,.
Nämlich das Puplikum, das kräftig mitfeierte und mitschunkelte. Ein echtes Highligt der
Sitzung, bevor es in die 2 x 11 minütige Pause ging.
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Auszug aus dem Höchster Kreisblatt
Hattersheim: Das war spitze
Narren konzentrieren ihr Programm Stadthalle ausverkauft
Viel Musik und Kokolores
Von Melanie Taylor
Prima an kam außerdem die Büttenrede von Helga Stöhr, die seit 25 Jahren im Verein
ist. Sie führte mit närrischem Blick durch den Ehe-Alltag und hatte ihre Rede mit
Pointen gespickt: «Du bist der Knacker und ich die Nuss. [
] Du bist der Bumbes und
ich der Duft». Ähnliches präsentierte der «Schampes» alias Günter Zeier. Seit 60
Jahren steht er auf der Bühne und bewies erneut, dass er noch so manchen Kalauer
narrengerecht servieren kann. Seine Frau nenne er, so das karnevalistische Urgestein,
beispielsweise nur noch Schmetterling. Warum? So komme sie ihm gleich 50Kilo
leichter vor . . . Zum Abschied riet er den Anwesenden noch mit einem Augenzwinkern:
«Nehmt das Leben nicht so schwer, nach dem Alter kommt nichts mehr!»
Sängerwettstreit
Was aber wäre Hattersheims Fastnacht ohne Musik? Nix Halbes
und nix Ganzes: Deshalb wurde auch in der Stadthalle eifrig musiziert.
Die Stimmung kochte beim Auftritt der «Kekos» aus Naurod. Sie
zelebrierten einen komischen Sängerwettstreit zwischen Kölnern und Mainzern,
schmetterten bekannte Stimmungslieder, bis alle im Saal aufstanden und mitschunkelten.
Auch nach der Pause ging es musikalisch weiter mit den «Crazy Hats» aus
Okriftel. Danach übernahmen die «Diamonds» tanzend und in aufgepeppten Rokoko-Kostümen
die Bühne. Überdies traten die «XDreams & Dreamboys» des HCC wieder auf, die mit
ihrem Showtanz «Afrika» dem exotischen Thema der Sitzung eine besondere Note verliehen.
Weitere gefeierte Programmpunkte waren die «Wingertsknorzen» aus Hochheim, die
«Majestäten aus dem MTK» und Kurt Nüchter, der über die guten Vorsätze referierte.
Den Abschluss bildete der Auftritt der Gruppe «Phönix» aus Kronau, die Guggenmusik
machte.
Narrenchef Meik war sehr zufrieden mit dem Abend, Programm und Bühnenbild seien gut
angekommen. Das ist sicher ein gutes Omen für die noch anstehenden Umzüge: Na dann
Hahei!
Hattersheim feiert Fassenacht im Dschungel. 30.Januar
2010
Hattersheim war die zentrale des närrischen Dschungelkamps der Kampagne
2010. Die wunderschön geschmückte Stadthalle Hattersheim wurde von den Freunden und
Besuchern des närrischen Dschungels vom Sitzungspräsidenten Ralf Meik begrüßt. Die
Kekos traten pünktlich zum Ende der ersten Halbzeit an. So bedanken sich die Kekos
für das dankbare Publikum beim Carneval Club Hattersheim und würden nächstes Jahr
wieder ein neues Programm vorführen. Diese Sitzung war wieder ein Höhepunkt der
närrischen Hochburgen im Rhein Main Gebiet, die Sie auf jeden Fall im nächsten
Jahr buchen müssen. Wer hier originalen stimmungsvollen Karneval erleben will, ist in
Hattersheim am richtigen Platz. Also vergessen Sie nicht die Karten im Voraus zu
bestellen. Nähere Informationen gibt Ihnen der Präsident Ralf Meik.

Aus dem Wiesbadener Tagblatt:
"The people say drei mal Helau"
25.01.2010 - NAUROD
Von Birgitta Lamparth
KELLERSKOPFHALLE Endlich wieder am angestammten Ort: Die Große Sitzung der
Nauerder Gins
Das passt: Da feiern die Nauerder Gins endlich wieder in der sanierten Kellerskopfhalle
ihre vierfarbbunte Saalfassenacht - und dann erweisen sich die
Kellerskopfsänger, die Nauerder "Kekos", als einer der Höhepunkte des Abends.
Die schönsten Hits der Fastnacht ließen sie gegeneinander antreten, eingebettet in eine
Abwandlung von "Der Kuckuck und der Esel". Aus dem Wettstreit der Tiere wurde
der zwischen Köln und Mainz - Steilvorlage für Gassenhauern wie "Viva Colonia"
einerseits und "Meenz bleibt Meenz" andererseits. Und der Saal kochte.
Vorneweg hatte Sitzungspräsident Hermann Preißig mit seinem Elferrat die holde
Narrenschar auf "denglisch" begrüßt und die Regeln des Abends erklärt:
"The people say drei mal Helau." Unterstützt wurde er musikalisch von der
Kapelle "Starlight Blueband". Protokoller Dr. Helmut Kern schlüpfte diesmal in
die Rolle eines Kantinenwirts und nahm das politische Geschehen aufs Korn: "Es sind
stets die Gleichen, die die Rechnung bezahlen."
Tolle Auftritte hatten auch wieder die Gardetanzmädels der Nauerder Gins, die später
auch noch einen Showtanz zeigten. Ortsvorsteher Wolfgang Nickel ließ es sich nicht
nehmen, den gelenkigen Tänzerinnen zum Dank neue Kostüme zuzusichern. Überhaupt zeigten
die Nauerder, dass Tanz eine ihrer Domänen ist. "Die Süßgespritzten" der TG
Naurod begeisterten wieder das Publikum, und die schräge Tanzdarbietung des AH-Balletts
des FC Naurod erntete viele Lacher. Die "Schobbedänzer" haben mit ihrer
Playbackshow eine ganz eigene Position - und wurden von Sitzungspräsident Hermann
Preißig mit einem Bohlen´schen "Recall"-Zettel bedacht.
Noch höhere Weihen brachte Dacho-Präsident Werner Mühling zum Ausdruck. Er konnte
bei seiner Visite in Begleitung des Wiesbadener Kinderprinzenpaars nicht umhin, die
Diskussion, ob Saalfastnacht noch zeitgemäß sei, mit einem Blick in die volle Halle mit
vielen jungen Leuten zu beantworten: "Wenn ich mich hier umsehe, sage ich: Ja!"
Und Ja sagen wollte auch Stefan Orf in seinem lustigen Vortrag als
"Hochzeitsbraut". Der ließ tief blicken - auch bis zur pinkfarbenen
Unterwäsche der Eheanwärterin. Dazu passte gut "De Dolle vom Freudeberg" alias
Thomas Schreiner, der seine Frau einst "über die Schwelle trug wie ein Gabelstapler
- mit dem Schild dran ,Long Vehicle´". Stefan Fink, Sitzungspräsident der
Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral, war zu Gast mit einer launigen Nummer als Udo Jürgens -
und ließ das gut informierte Publikum stets mit Titeln des Sängers seine Pointen
ergänzen.
Ein Höhepunkt unter den Vorträge gelang "De Pälzer": Ramon Chorman hat
einfach das Bühnen-Gen. Ohne Zettelwirtschaft, dafür mit enormer Präsenz führte er
plaudernd seine Riesenfliege über die ganze Bühne spazieren. Und gestand auch noch einen
verpatzten Auftritt ein - den bei der neuen Nachbarin: "Ich wollte sie zu Kaffee und
Kuchen einladen, und dann rutschte mir raus: Aber Krümmel im Bett kann ich nicht
leiden."
Aber neben den Vorträgen wurde natürlich auch wieder die Musik groß geschrieben. Die
"Auringer Buben" sind ja sozusagen gesetzt auf den Sitzungen des Nachbarn: In
ihrer vierfarbbunten Montur boten die fünf Musiker Schunkellieder vom Feinsten. Apropos
bunt. Hier war die Musikshow-Gruppe des WCV nicht zu schlagen: In tollen Kostümen
brachten sie so richtig Afrika-Fieber nach Naurod.
Aber auch die Zuschauer ließen sich nicht lumpen: Diesmal waren die verkleideten
Männer ganz weit vorn. Neben einer Gruppe von Vulkaniern waren es vor allem die Jungs der
Formation "Vollproll", die mit Tennissocken in Schlappen, Jogginghosen,
Voku-Hila-Perücken und tätowierten (!) Muskelattrappen begeisterten. Respekt!
Fest für Lachmuskeln
25.01.2010 - NIEDERNHAUSEN
Von Claudia Kroll-Kubin
KAPPENSITZUNG Kokolores und Show begeistern Narren
Da hatte Sitzungspräsident Wilhelm Schäfer nicht zu viel versprochen: Die Große
Kappensitzung des SV Niedernhausen war ein regelrechtes Fest für alle Lachmuskeln.
Büttenreden, Showtanz und Kokolores vom Feinsten erfüllte die voll besetzte Narhalla
(Autalhalle) und sorgte beim närrischen Volk für Partylaune pur.
Gleich zu Beginn trieben die "Roten Tartongkas" des GCC mit ihrer
Tanzdarbietung den närrischen Stimmungstempel nach oben, so dass "Hausmeister"
Dieter Drabick gerne ein Weilchen auf sich warten ließ, um die Bühne für die Bütt
wieder blitzeblank zu fegen. Beim "Ritter vom Bundestag" packten Guido
Heddergott und Rudi Lucas von den "Eiskalten Brüdern" aus Mainz-Gonsenheim tief
in die Zotenkiste und zogen Politik und Gesellschaft kräftig durch den Kakao.
Schwungvoll und ganz in zitronengelb, bezauberte das GCC Ballett der
"Delphine" mit einer flotten Polka. Und Doris Marlek und Heinz Sauer aus
Fischbach brachten den Saal mit ihrem urkomischen Vortrag "Eine Frau wartet auf ihren
Mann" zum Kochen.
Fabelhaft war auch der Hexentanz, den das Männerballett vom Framersheimer Carneval
Club in Niedernhausen zum Besten gab, so dass die Rufe nach einer Zugabe hier nicht lange
auf sich warten ließen. Auch Hausmeister Dieter Drabick holte die Narren mit seinem
coolen "Fliegerlied" von den Plätzen.
Und mit ihrem getanzten "Falko-Medley", den vielen Kostümwechseln und
Hebefiguren brachten die "Roten Tartongkas" den närrischen Saal ein weiteres
Mal zum Rasen - eine Vorgabe, auf der die Breakdance Gruppe von Elferratmitglied Martin
Kunst ausgesprochen gekonnt aufbaute. Reichlich Applaus zollten die Narrhalesen den
"Powermoves" und "Styles" der zwei Tänzer.
Ein absoluter Höhepunkt war der Vortrag von Horst Radelli aus Mainz-Mombach. Als
"Wilhelmine Windhund" und der "Ich und Du"-Partei eroberte er im Sturm
die Bütt und die Herzen der Narren und verteilte der hohen Politik eine dicke Watschn.
Nach dem charmanten Auftritt der MKN-Tanzgruppe und den "Süssgespritzten"
aus Naurod parlierten die Lokalmatadoren Martin Kunst und Max Stähler als "Erna und
Magda" am Balkongeländer. Themen wie Schule, Kirche, Ordnungsamt und Lokalpolitik
bekamen dabei ihr Fett weg. Auch der Beitrag von Monika Schmidt aus Niedernhausen sorgte
beim närrischen Volk für tobenden Applaus. Herrlich komisch kolorierte sie die Parallele
von "Mann und Auto" und verteilte genüsslich pikante Spitzen.
Einfach wunderschön war die Lichtershow der "Twister" aus Niederjosbach, die
mit ihren Majorettenstäben und pulsierenden Birnchen im verdunkelten Saal ein Feuerwerk
aus Licht und Musik entzündeten.
Nach der Ehrung langjähriger Elferratsmitglieder ließen es die
"Chartbraeker" mit einer fulminanten Playbackshow richtig rocken. Und
der Chor der "Kekos" lud alle Narren und Narrhalesen abschließend zum
gemeinsamen Schunkeln und Mitsingen ein.
Wer singt bei den KEKOS ?
Kurze Antwort : Professoren, Ärzte und deren
Patienten, sowie Handwerker Unternehmer Industrielle, Beamte und Musiker. (Spass).
Nein ,es sind begeisterte Sänger, die eine Gesangsausbildung haben, und als
Stimmungskanonen den Saal aufleben lassen. Tosende Zugaben sind die Resonance der vor 3
Jahren gegründeten KEKOS. Da verschiedene Veranstalter manche Sänger und Büttenredner
nicht bezahlen können, sind die KEKOS ideal für die Veranstaltung. Das wird
öfters gesagt ? Ganz einfach hier handelt es sich um Musiker, die Spaß an der Freude
haben, und Ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. Hier handelt es sich um Idealisten,
die die alte Tradition wieder auf die Bühne bringen, und was viele viele
Sitzungspräsidenten befürworten. Was haben die KeKos gemacht ? Das was das Publikum
hören möchte !

Links: Solist der KeKoS Ferdy Siemon in der Sendung der Deutschen Welle
Tunesien.
Rathaus Niedernhausen wurde
gestürmt
Niedernhausen im Taunus den 11.11.2009
Bürgermeister Günter F. Döring wurde für die
närrische Zeit seines Amtes enthoben durch Wilhelm Schäfer. Dafür bekam der Ex
Bürgermeister jetzt eine Krone auf ein Hermelinmantel und ein Zepter. Hier kürte man
König Günter der Erste.
Wer schwarz,rot gelb bis grün auch wählt,
hier der Besuch für alle zählt.
So kann man sich die Farben schenken, der
Karneval hat hier zu lenken.
Kommt alle zu dem lustgen Sturm, und folgt
dem bunten Narrenwurm.
So haben die Narrenfarben Macht, und die
Politik wird ausgelacht.
Lasst das Parteibuch nun zu Hause, und trefft
Euch all zur dieser Sause.
So mancher traf in dieser Stund, des Rätsels
Lösung auf dem Grund.
Hier endet der politische Streit, bei einem
Glas Wein zur Heiterkeit
Ferdinand Siemon
Niederjosbach 24.Februar 2009
Der Lindwurm der Narren in
Niederjosbach
Mit einem gelungenen Fassenachtsumzug in Eppstein
Niederjosbach wurde die Kampagne 2009 beendet. Zahlreiche Motivwagen aus der näheren
Umgebung holten noch einmal die karnevalistische Stimmung auf Hochtouren. Die Moderation
des Umzuges wurde durch den Präsidenten Heinz Seebold durchgeführt. Niederjosbach war
durch die Besucher noch einmal zum Ende der Kampagne eine karnevalistische
Hochburg.Bekannte Gesichter wie Wilhelm Schäfer (Sitzungspräsident Niedernhausen)
grüßten noch einmal die Zuschauer als Aufruf wieder im nächsten Jahr die Karnevalisten
zu unterstützen, und zu den Sitzungen wieder zu kommen. Im ganzen war es eine gelungene
Kampagne 2009.
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Finale beim Seniorennachmittag
in Wiesbaden Naurod ein voller Erfolg
Wiesbaden den 18.Februar 2009. Einen
gelungenen Nachmittag bis in die Abendstunden feierten die Senioren in Wiesbaden Naurod.
Bekannte Tanzgruppen, traditionelle Büttenredner und die hauseigene Kapelle gestalteten
den närrisch gut gelaunten Nachmittag. Zum Finale kamen die KeKoS noch einmal als
Stimmungsmultiplikator an die Reihe.Einige Solisten waren aus gesundheitlichen Gründen
leider nicht erreichbar. Dafür hatte der 2 Tenor Dr.Helmut Rockert sich als Solist
hervorragend beim Schunkellied prädestiniert. Die KeKoS wurden von der Präsidentin als
die Wiesbadener Hofsänger bezeichnet, und dass man stolz ist so einen Chor mit Kapelle
bei der Veranstaltung zu haben.
KeKoS Finale mit Darsteller beim
Seniorennachmittag

Doppelter Auftritt
Wiesbaden/Naurod-Niedernhausen
Am 31. Januar traten die KEKOS erfolgreich in
2 Veranstaltungen auf. So wurde in Wiesbaden Naurod als erstes die neue Darbietung des
Programms der Kampangne 2009 vorgestellt. Der berühmte Kabarettist und Sänger Ramon
Chormann aus zB. Mainz bleibt Mainz oder der Fernsehsitzung der Bohnebeitel war begeistert
über die Stimmung die die KEKOS für das Publikum vorbereitet haben
Noch in den nachfolgen Stunde fuhren die
KEKOS in die vollbesetzte Narhalle des Elferrates der Gemeinde Niedernhausen (früher
Taunus) (noch früher Nassau) jetzt seit neuem nach Erbauung des Limesturm und Grenze der
Römers "Idsteiner Land?"
600 Zuschauer wurden noch einmal als
Highlight zum Finale in den närrischen Himmel gebeamt (hochgeschosse).
Erfolgreich durch die Kampagne
und Saison 2008-2009
Wiesbaden den 17.Februar 2009. Eine
erfolgreiche Kampagne können die KeKos wieder einmal als ihr Eigen nennen. da viele
Chöre und Gruppen sich auf die Schlagerseite des Karneval verändert haben, sind
traditionelle Gruppen wie die KekoS mit bekannten Stimmungsliedern rar geworden.
Unglaubliche begeisternde Zurufe der Karnevalisten wie "Zugabe" und "ihr
seit phantastisch!" waren die Antwort über eine Darstellung, auf die viele Zuhörer
gewartet haben.
So hat Fritz Ruzicka, der Profi und Dirigent mit
Feingefühl für Unterhaltung wieder einmal mit den KeKoS den närrischen Nagel auf den
Kopf getroffen.
Als Entrè sangen die KeKoS das Lied "Hallo Ihr
Narren wir sind wieder da" . Zur Lüftung der Sitzplätze bereitete Fritz Ruzicka mit
seinen KeKoS dem Pulikum Aktivität im Zuschauerraum vor. Hier forderte er das Pulikum
auf, musikalische Bewegungen an einmal nach links, dann nach rechts, mal nach oben und
wieder auf den Hosenboden sich zu setzen. Lautes Gelächter und Helau waren die Antworten
über die Komposition des Universalgenies mit seiner Truppe.
Als Hauptnummer dieses Jahres, wurde auf Wunsch eine
Rheinmedley vorgetragen mit dem Solisten Ferdy Siemon und den KeKoS. Die Narrhallas fingen
nun an zu schunkeln und sangen die traditionellen Stimmungslieder wie zB. "Warum ist
es am Rhein so schön?" oder "Kling Klang goldner Wein". Zu den KeKos
gehören nicht nur die Sänger sondern auch die erstklassischen Gitarristen und
Schlagzeuger.
Zum Ende kam dann wieder der Finalsong. Da die KeKoS nicht
ohne Zugabe von der Bühne gehen dürfen kam dann das Highlight. Nach altbekannter Weise
und Tradition kam nun der Saal zum toben. So ein Tag..., Sassa und Ole Fista hielt die
Karnevalisten nicht mehr auf den Stühlen, sondern sie kamen nun in Bewegung und die
Pollonäse war einfach Pflicht für die Stimmungsmacher.
Kommentare: Ramon Chorman (bekannt durch
TV Sitzungen oder De Pälzer): Ihr habt das Pulikum richtig nach oben gefahren, und eine
riesen Stimmung aufgebaut.
Einige Sitzungspräsidenten (einstimmig): "Endlich
wieder einmal ein Chor der Stimmungslieder singt, den die Leute unterstützen. Viele
Künstler hätten ihre eigenen Lieder, die keiner kennt, und die Sitzung zu einem Konzert
machen. Und das nächste Jahr singt ihr wieder bei uns.
Dieser Erfolg der KeKoS bittet nun die Veranstalter sich
frühzeitig bei den KeKoS zu melden, da schon wieder einige Termine gebucht sind, und das
für 2010.
So können Sie sich auf die Sitzung in Niedernhausen,
Auringen, Naurod 2 x, im Tattersaal in Wiesbaden(Wiesb. CC) und vielen anderen
Veranstaltungen nun jetzt schon vorbereiten. |